Hallo ihr Lieben!
Jetzt ist es schon eine Woche her seit unserem letzten Post und es ist schon wieder viel passiert! Man muss schon richtig nachdenken nach einer Woche wo was passiert ist, aber das klappt schon!
Unsere Reise ist jetzt so richtig in fahrt gekommen und haben so geschätzte 32h mit Nachtbus fahren verbracht! Unsere Stationen waren NinhBinh, Hue, HoiAn und jetzt aktuell MuiNe!
In NinhBinh haben wir wieder eine Mopedtour gemacht zu einem Fluss/See, wo Wir uns mit einem Ruderboot durch Höhlen und Reisfeldern von einer Rudderfrau führen lassen haben! Anschließend haben wir noch einen nahen Berg bestiegen um die wunderbare Aussicht zu genießen, es war ein schweißtreibender Aufstieg, wie jede Bewegung hier! ;-) In der Nacht ist es gleich weiter nach Hue gegenagen wo wir zwei Nächte verbrachten! Hue war wieder eine typische Großstadt mit viel Verkehr und diesmal haben wir uns auch mit dem Moped in den großen Stadtverkehr getraut und es war ein echtes Erlebnis! Beim fahren werden alle deine Sinne beansprucht und auch noch die vom Beifahrer! Man schaut und schaut und überall nur Mopeds, aber es funktioniert und wir haben den Weg raus aus der Stadt gefunden, wo wir uns Gräber und Tempel anschauen wollten! Auf der Straße dort hin hat uns unterm Mopedfahren ein älterer Mann angesprochen und mit der Stephanie am Beifahrersitz zu reden begonnen und wir sind immer noch weiter gefahren! Er konnte sogar ein paar Wörter Deutsch, weil sein Bruder in Wien studierte! Er begleitete uns dann den restlichen Tag und führte uns zu den Gräbern und Tempeln und erklärte uns auch einiges dazu! Wir mussten auch überall Fotos mit ihm machen bzw. nur der Dr. Klaus! ;-) Die gemachten Fotos sollen wir ihm mailen wenn wir zurück sind!
Er hat uns auch zu sich nach Hause in ein kleines Dorf am Fluss eingeladen wo wir von ihm mit Tee, Suppe und Bananen versorgt wurden!
Zuhause zeigte er uns ganz stolz ein Buch über die österreichische Geschichte, welches er von einem Bekannten aus Wien bekahm!
Sein Haus war sehr schön und der Garten einfach ein Traum und seit 4 Generationen in Familienhand!
Beim essen hat er uns auch ein wenig über den Krieg erzählt, wie die Amerikaner die nahen Berge weggesprengt haben und das ganze Haus gewackelt habe, bei einigen Gräbern konnte man sogar die Einschusslöcher vom Maschinengewehr erkennen! Er selber war gerade so um die 14 als der Krieg war und versteckte sich in seinem Dorf! Er meinte aber auch, nach dem Krieg sei alles besser geworden und er sei froh über die jetztige Entwicklung! Denn so gut wie heute ist es ihnen noch nie gegangen!
Nach dem Essen machten wir noch eine wilde Fahrt durch den Dschungel über Bambusbrücken und durch den 4 Quadratkilometer großen Friedhof, wo die Kriegsopfer begraben wurden! Die Fahrt da durch war sehr lange und man sah links und rechts nur Gräber, dass war wirklich sehr beeindruckend!
Zurück in der Stadt entschlossen wir uns den Tag am Strand ausklingen zu lassen!
Am nächsten Tag in der Früh ging es dann weiter nach HoiAn, in eine richtig kleine Altstadt mit engen Gassen und einer Schneiderei neben der anderen!
Am Ankunftstag, haben wir einen Stadtspaziergang gemacht und die Stadt auf uns wirken lassen! Am späten Nachmittag haben wir uns in der nähe des Flusses in ein Lokal gesetzt wo anscheinend nur einheimische sind wie sich herausstellte! Am Anfang war nur ein anderer Tisch mit zwei alten Männern besetzt und wir haben uns alleine an einen Tisch gesetzt um das lokale Bier zu kosten! Einige Zeit später spazierte eine Gruppe von 7 Arbeitern herein die ihren Feierabend genießen wollten! Das lokal fühlte sich immer mehr und dann deutete uns einer der Arbeiter wir sollten uns zu ihnen setzten, was wir auch taten! Es war ziemlich lustig weil sie kein Englisch konntnen und wir kein Viatnamesisch! Unsere fast leeren Gläser wurden wieder gefüllt und wir mussten mit jeden anstoßen! Jeder redete auf uns ein aber wir konnten einfach nichts versehen und saßen nur da lachten und nickten! Und sie haben auch gelacht und ihren Spaß gehabt! Dann haben sie uns noch getrockneten Fisch, apfelähnliches Obst und Würstel in Bambusblatt kosten lassen! Naja kosten, jeder hat uns irgendwie was hergelegt und gezeigt wie man das ist und wir sollten essen! Es wurden immer mehr Leute, selbst bei der Hausmauer blieben einige Einheimische stehen um das treiben zu beobachten! Irgendwie wollte jeder uns was geben oder zeigen und mit uns reden (herkunft, alter,..)!
Am nächsten Tag war baden am lokalen Strand mit Palmen angesagt um Kraft für die nächste Busfahrt zu sammeln und einfach zu entspannen! ;-)
Nun sind wir schließlich seit gestern in Muine, direkt an der Küste gelandet!
Langsam neigt sich auch die Reise dem Ende zu und die letzte Woche Vietnam
ist angebrochen und es gibt noch einiges zu
sehen!
Lg Stephanie&Klaus
am Donnerstag, 2. September gehts los! Klaus und Stephi werden nach Hanoi düsen und vom Norden in den Süden Vietnams wandern.. Über unsere Begegnungen, Erlebnisse und Erfahrungen könnt ihr hier lesen.. Anfang Oktober wird euch Klaus zuhause mehr von unsrer spannenden Zeit erzähln können, während ich noch bis Ende November Cambodia und Laos erforsche und Menschen und ihre Geschichtn/Lebensweltn kennen lernen darf! Viel Spaß beim Lesen..und 'mitreisen'! Bussi
Donnerstag, 23. September 2010
Mittwoch, 15. September 2010
Island Cat Ba
Hallo Zusammen!
Unsere Inseltage sind gezählt und waren leider zum größten Teil von schlechten Wetter geprägt! Bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung! ;-)
Unseren ersten Tag verbrachten wir damit ein wenig die Stadt zu erkunden! CatBa-City liegt an einer Bucht mit vielen Fischerbooten und somit konnten wir auch reichlich Meeresfrüchte genießen! Von unserem Zimmer bzw. Balkon hatten wir einen direkten Blick in die Bucht wo wir das Treiben beobachten konnten!
Des weiteren gab es drei Strände, ungefähr 10min vom Zentrum enfernt, auf einen dieser Strände verbrachten wir den zweiten Tag mit Baden und Steintürmebauen!
Die Stadt bot ein perfektes Urlaubsfeeling und wir konnten so richtig ausspannen!
Am dritten Tag erkundeten wir dann den Rest der Insel mit dem Moped und fuhren in den Nationalpark, wo wir eine kleine Wanderung zum höchsten Berg der Insel (250m) machten! Die kleine Wanderung wurde dann zur einer schlammigen Kletterpartie durch den Dschungel! Stehenbleiben und ausrasten auf dem Weg war auch nicht wirklich möglich, da sofort hunderte Moskitos zur Stelle waren! Also eigentlich wie Zuhause! ;-)
Als wir endlich am Gipfel angekommen waren wartete schon die nächste Herausforderungen, nämlich eine 20m hohe Aussichtswarte, welche mehr aus Rost als aus Eisen bestand! Aber natürlich sind wir auch dort hinauf, nachdem zwei Engländer gerade von oben herunter gekommen sind und es für Sicher erklärt hatten!
Von dort oben hatten wir eine fast perfekte Aussicht über die Insel! War wirklich beeindruckend den Dschungel von oben zu sehen!
Nach dem Abstieg haben wir unsere fahrt fortgesetzt und durften unseren ersten richtigen Regenschauer genießen! Wir wurden so richtig durchgeweicht und konnten unsere Schuhe beim absteigen ausleeren, weil sich dort das Wasser gesammelt hatte! Aber es war echt lustig und der Regen war nicht weiter schlimm, dadurch das er so warm war und es fast wie eine Dusche war und uns den Schlamm vom Körper wusch! ;-)
Gestern stand dann die Tour in die HalongBay an! Als wir in der Früh aufstanden mussten wir nicht einmal aus dem Fenster zu schauen um zu ahhnen was abgeht, denn wir hörten den Regen schon im Bett und es regnete nicht leicht!
Als wir dann zur Rezeption gingen hieß es als erstes das die Tour abgesagt wird weil wir nur mehr zu zweit waren um die Tour zu machen! Doch plötzlich kam doch das okay und wir konnten die Tour machen und lernten auch gleich bei der Rezeption Adam, USA, kennen welcher sich kurzfristig dazu entschloss mitzufahren!
Schlussendlich waren wir 7 Personen, wir drei Touris und 4 Vietnamesen, auf einem kleinen Ausflugsboot!
Der Start war wirklich sehr spektakulär, denn das Meer war noch ziemlich aufgepeitscht auch wenn der Regen schon vorbei war! Die Wellen waren so hoch, das wir teilweise bis zu den Knocheln in Wasser standen! War ein wenig wie im Prater und wir waren froh noch nicht gefrühstückt zu haben!
Zwei Vietnamesen haben sich die Sache noch einmal durch den Kopf gehen lassen! ;-)
Doch die Fahrt wurde um einiges besser und auch das Wetter, so konnten wir ein riesige Höhle besuchen. Danach genossen wir unser Mittagessen auf dem Boot! Die Vietnamesen haben uns ganz gespannt beim Essen bzw. unserer Stäbchentechnik zugesehen und uns auch gleich ein wenig Nachhilfe gegegben!
Gleichzeitig bekamen wir auch noch Whiskey aus der Plastikflasch von einem der "Zuseher"! ;-) Die Kombination von Whiskey und dem scharfen Essen brachte uns ziemlich ins schwitzen, aber es war ein sehr lustiges Essen, da keiner von ihnen Englisch konnte und wir uns mit Händen und Füssen verständigten! Nach dem Essen verließen die Vier das Boot und wir waren somit nur mehr zu dritt!
Auf dem Rückweg stand dann noch eine Kajaktur durch die Felsenlandschaft und der Besuch einer Insel an!
Alles in allem eine richtig schöne Tour!
Zurück in der Stadt, ging es dann an die Planung der weiterreise, welche wir heute antraten!
Jetzt sind wir gerade in Ninh Binh, wo wir aber nur eine Nacht bleiben werden und es dann Morgen weiter nach Hue geht!
Liebe Grüße
Stephanie&Klaus
Unsere Inseltage sind gezählt und waren leider zum größten Teil von schlechten Wetter geprägt! Bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung! ;-)
Unseren ersten Tag verbrachten wir damit ein wenig die Stadt zu erkunden! CatBa-City liegt an einer Bucht mit vielen Fischerbooten und somit konnten wir auch reichlich Meeresfrüchte genießen! Von unserem Zimmer bzw. Balkon hatten wir einen direkten Blick in die Bucht wo wir das Treiben beobachten konnten!
Des weiteren gab es drei Strände, ungefähr 10min vom Zentrum enfernt, auf einen dieser Strände verbrachten wir den zweiten Tag mit Baden und Steintürmebauen!
Die Stadt bot ein perfektes Urlaubsfeeling und wir konnten so richtig ausspannen!
Am dritten Tag erkundeten wir dann den Rest der Insel mit dem Moped und fuhren in den Nationalpark, wo wir eine kleine Wanderung zum höchsten Berg der Insel (250m) machten! Die kleine Wanderung wurde dann zur einer schlammigen Kletterpartie durch den Dschungel! Stehenbleiben und ausrasten auf dem Weg war auch nicht wirklich möglich, da sofort hunderte Moskitos zur Stelle waren! Also eigentlich wie Zuhause! ;-)
Als wir endlich am Gipfel angekommen waren wartete schon die nächste Herausforderungen, nämlich eine 20m hohe Aussichtswarte, welche mehr aus Rost als aus Eisen bestand! Aber natürlich sind wir auch dort hinauf, nachdem zwei Engländer gerade von oben herunter gekommen sind und es für Sicher erklärt hatten!
Von dort oben hatten wir eine fast perfekte Aussicht über die Insel! War wirklich beeindruckend den Dschungel von oben zu sehen!
Nach dem Abstieg haben wir unsere fahrt fortgesetzt und durften unseren ersten richtigen Regenschauer genießen! Wir wurden so richtig durchgeweicht und konnten unsere Schuhe beim absteigen ausleeren, weil sich dort das Wasser gesammelt hatte! Aber es war echt lustig und der Regen war nicht weiter schlimm, dadurch das er so warm war und es fast wie eine Dusche war und uns den Schlamm vom Körper wusch! ;-)
Gestern stand dann die Tour in die HalongBay an! Als wir in der Früh aufstanden mussten wir nicht einmal aus dem Fenster zu schauen um zu ahhnen was abgeht, denn wir hörten den Regen schon im Bett und es regnete nicht leicht!
Als wir dann zur Rezeption gingen hieß es als erstes das die Tour abgesagt wird weil wir nur mehr zu zweit waren um die Tour zu machen! Doch plötzlich kam doch das okay und wir konnten die Tour machen und lernten auch gleich bei der Rezeption Adam, USA, kennen welcher sich kurzfristig dazu entschloss mitzufahren!
Schlussendlich waren wir 7 Personen, wir drei Touris und 4 Vietnamesen, auf einem kleinen Ausflugsboot!
Der Start war wirklich sehr spektakulär, denn das Meer war noch ziemlich aufgepeitscht auch wenn der Regen schon vorbei war! Die Wellen waren so hoch, das wir teilweise bis zu den Knocheln in Wasser standen! War ein wenig wie im Prater und wir waren froh noch nicht gefrühstückt zu haben!
Zwei Vietnamesen haben sich die Sache noch einmal durch den Kopf gehen lassen! ;-)
Doch die Fahrt wurde um einiges besser und auch das Wetter, so konnten wir ein riesige Höhle besuchen. Danach genossen wir unser Mittagessen auf dem Boot! Die Vietnamesen haben uns ganz gespannt beim Essen bzw. unserer Stäbchentechnik zugesehen und uns auch gleich ein wenig Nachhilfe gegegben!
Gleichzeitig bekamen wir auch noch Whiskey aus der Plastikflasch von einem der "Zuseher"! ;-) Die Kombination von Whiskey und dem scharfen Essen brachte uns ziemlich ins schwitzen, aber es war ein sehr lustiges Essen, da keiner von ihnen Englisch konnte und wir uns mit Händen und Füssen verständigten! Nach dem Essen verließen die Vier das Boot und wir waren somit nur mehr zu dritt!
Auf dem Rückweg stand dann noch eine Kajaktur durch die Felsenlandschaft und der Besuch einer Insel an!
Alles in allem eine richtig schöne Tour!
Zurück in der Stadt, ging es dann an die Planung der weiterreise, welche wir heute antraten!
Jetzt sind wir gerade in Ninh Binh, wo wir aber nur eine Nacht bleiben werden und es dann Morgen weiter nach Hue geht!
Liebe Grüße
Stephanie&Klaus
Samstag, 11. September 2010
Sapa Trekking
Hallo ihr Lieben!
Haben gerade eine 16 Stunden trip von Sapa nach CatBa Island hinter uns gebracht und unser Zimmer bezogen, mit Meerblick. Leider spielt das Wetter noch nicht so mit, bisweilen regnet es noch! Wir hoffen aber auf den Nachmittag mit Sonnenschein, damit wir die Insel erkunden können!
Von Donnerstag auf Freitag waren wir auf einer Trekkingtour in die abgelegenen Dörfer rund um Sapa. Unsere Gruppe bestand aus insgesamt 4 Personen und einer Führerin, namens Maylon, welche aus einem dieser Dörfer stammte und uns deshalb sehr viel über ihre Kultur und Lebensweise erzählte!
Am ersten Tag legten wir rund 16km, bei 35C und strahlendem Sonnenschein zurück!
Auf unserem Weg maschierten wir durch Reisfelder, Wasserfälle und Dörfer!
Am Ende kamen wir in einem kleinen Dorf an, wo uns eine Familie freundlich empfing und wir unsere Nacht verbrachten! Sie haben für uns ein riesiges Festessen zubereitet, welches wir gemeinsam genossen! Beim Essen wurde auch nicht aufs trinken vergessen und wir durften ihr typisches Getränk, Reiswein auch "Happy-Water" genannt, kosten. Naja kosten, die Gläser sind irgendwie niemals länger als 30 Sekunden leer gestanden, weil gleich wieder nachgeschenkt wurde! Wir hatten einen echt lustiger Abend!
Nach einem "Happy-Sleep" und Palatschinken-Banenfrühstück ging es weiter auf zur Schlussetappe welche uns zu einem Fluss führte wo wir schwimmen gehen konnten!
Als wir zurück nach Sapa kamen, bestiegen wir dann den Nachtbus und so sind wir hier gelandet und schon gespannt, was wir hier erleben werden!
Happy-Grüsse
Stephanie&Klaus
Haben gerade eine 16 Stunden trip von Sapa nach CatBa Island hinter uns gebracht und unser Zimmer bezogen, mit Meerblick. Leider spielt das Wetter noch nicht so mit, bisweilen regnet es noch! Wir hoffen aber auf den Nachmittag mit Sonnenschein, damit wir die Insel erkunden können!
Von Donnerstag auf Freitag waren wir auf einer Trekkingtour in die abgelegenen Dörfer rund um Sapa. Unsere Gruppe bestand aus insgesamt 4 Personen und einer Führerin, namens Maylon, welche aus einem dieser Dörfer stammte und uns deshalb sehr viel über ihre Kultur und Lebensweise erzählte!
Am ersten Tag legten wir rund 16km, bei 35C und strahlendem Sonnenschein zurück!
Auf unserem Weg maschierten wir durch Reisfelder, Wasserfälle und Dörfer!
Am Ende kamen wir in einem kleinen Dorf an, wo uns eine Familie freundlich empfing und wir unsere Nacht verbrachten! Sie haben für uns ein riesiges Festessen zubereitet, welches wir gemeinsam genossen! Beim Essen wurde auch nicht aufs trinken vergessen und wir durften ihr typisches Getränk, Reiswein auch "Happy-Water" genannt, kosten. Naja kosten, die Gläser sind irgendwie niemals länger als 30 Sekunden leer gestanden, weil gleich wieder nachgeschenkt wurde! Wir hatten einen echt lustiger Abend!
Nach einem "Happy-Sleep" und Palatschinken-Banenfrühstück ging es weiter auf zur Schlussetappe welche uns zu einem Fluss führte wo wir schwimmen gehen konnten!
Als wir zurück nach Sapa kamen, bestiegen wir dann den Nachtbus und so sind wir hier gelandet und schon gespannt, was wir hier erleben werden!
Happy-Grüsse
Stephanie&Klaus
Mittwoch, 8. September 2010
Traumhafte Landschaft
Hallo!!
Die letzten beiden Tage in Sapa waren echt wunderschoen.
Gestern sind war auf eigene Faust einfach auf den erstbesten Berg hinaufgewandert. Dabei sind wir mitten in riessigen Rosenfeldern gelandet. Beim Weiterwandern sind wir immer wieder auf perfektfunktionierende Alarmanlagen der einheimischen Bauern gestossen. Bei uns zu Lande auch als Hunde bekannt ;-) Diese haben ihr Revier perfekt im Griff und haben uns einige Schrecken und auch Angst beschert. Immer wieder sind ein oder zwei grosse bellende Hunde auf uns zugerannt - da heisst es "Stop! Hier gehts fuer uns nicht weiter! kuhlen Kopf bewahren und langsam einen anderen Weg einschlagen!"
Als wir uns schlussendlich einen Weg durch den Jungle gebahnt hatten, kamen wir bei einer Tischlerei heraus und verliessen diese durch den Gemuesegarten einer anderen Familie, wo auch schon der naechste Wachhund auf uns wartete.
Am Nachmittag sind wir dann hinunter in das naechstgelegene Dorf namens Cat Cat gewandert. Rund um uns lauter Reisfelder in gruen und gelb..und herrliche Wasserfaelle.. Traumhaft!
Beim Rueckweg haben wir unsre taegliche Obstpause eingelegt und uns auf einer huebschen Wiese niedergelassen. Jeden Tag eine andere exotische Frucht - diesmal eine Pommelo (Grapefruit aehnlich, nur um einiges groesser). Beim UNO spielen haben sich dann ein paar neugierige Kinder zu uns gesellt und interessiert beim spielen zugesehen! Wenn wir was gesagt haben wie z.B.: "blau" od. "uno" haben sie es uns nachgesagt! :-)
Als wir zurueck waren haben wir einen neuerlichen Luxus in Vietnam in anspruch genommen, naemlich den Waschservice! fuer 2 euro haben wir dann heute 3kg Schmutzwaesche gut "dufti" abgeholt! :-)
Der heutige Tag verbrachten wir groesstenteils auf unserem gemieteten "Superbike", ein kleiner Yamaha-Roller. Bei der ersten Testrunde, glaubte ich das ich stehe im Gegensatz zum Motorrad zu Hause! Und hab den Vermieter unglaubwuerdig gefragt ob wir e zu zweit fahren koennen und er meintete nur no problem und wir seien gewichtsmaessig mit Viatnamesen vergleichbar! :-) Aber schlussendlich hatte der Vermieter Recht und wir schaften sogar unsere 30km Umweg zu den Wasserfaellen ohne Probleme! Auch wenn es auf dem Weg Schlagloecher so gross wie Kinderbadewannen gab! Aja, unser erste Stop mit dem Motorrad war gleich mal eine Polizeikontrolle aber sicherlich nicht weil wir zu schnell unterwegs waren!
Die Landschaft auf unserer Tour war einfach der Wahnsinn und es war schwer die Augen auf der Strasse zu behalten! Es kam uns vor wie eine Fahrt durch ein Bilderbuch, einfach zu schoen um wahr zu sein! Wir hoffen, dass wir euch bald mit Fotos versorgen koennen, bitte noch ein wenig geduld, soviel koennen die PCs auch wieder nicht!
Bei einer Pause zwischendurch, haben wir eine kleine Tour den Fluss entlang gewagt, wo wir unsere Canyoning-Erfahrung gleich einbringen konnten!
Jetzt haben wir uns noch unsere Baeuche mit Curry, Nuddeln, Kartoffeln, Reis und natuerlich Soja-Sauce vollgeschlagen! Und werden den Tag noch gemuetlich auf der Terasse, mit Ausblick ueber die Lichter der Stadt, ausklingen lassen!
Uns geht es gut! :-)
Morgen geht es dann auf eine zweitaegige Trekkingtour, mit einer Uebernachtung in einem Dorf!
Bis bald, alles Liebe
Stephanie&Klaus
Die letzten beiden Tage in Sapa waren echt wunderschoen.
Gestern sind war auf eigene Faust einfach auf den erstbesten Berg hinaufgewandert. Dabei sind wir mitten in riessigen Rosenfeldern gelandet. Beim Weiterwandern sind wir immer wieder auf perfektfunktionierende Alarmanlagen der einheimischen Bauern gestossen. Bei uns zu Lande auch als Hunde bekannt ;-) Diese haben ihr Revier perfekt im Griff und haben uns einige Schrecken und auch Angst beschert. Immer wieder sind ein oder zwei grosse bellende Hunde auf uns zugerannt - da heisst es "Stop! Hier gehts fuer uns nicht weiter! kuhlen Kopf bewahren und langsam einen anderen Weg einschlagen!"
Als wir uns schlussendlich einen Weg durch den Jungle gebahnt hatten, kamen wir bei einer Tischlerei heraus und verliessen diese durch den Gemuesegarten einer anderen Familie, wo auch schon der naechste Wachhund auf uns wartete.
Am Nachmittag sind wir dann hinunter in das naechstgelegene Dorf namens Cat Cat gewandert. Rund um uns lauter Reisfelder in gruen und gelb..und herrliche Wasserfaelle.. Traumhaft!
Beim Rueckweg haben wir unsre taegliche Obstpause eingelegt und uns auf einer huebschen Wiese niedergelassen. Jeden Tag eine andere exotische Frucht - diesmal eine Pommelo (Grapefruit aehnlich, nur um einiges groesser). Beim UNO spielen haben sich dann ein paar neugierige Kinder zu uns gesellt und interessiert beim spielen zugesehen! Wenn wir was gesagt haben wie z.B.: "blau" od. "uno" haben sie es uns nachgesagt! :-)
Als wir zurueck waren haben wir einen neuerlichen Luxus in Vietnam in anspruch genommen, naemlich den Waschservice! fuer 2 euro haben wir dann heute 3kg Schmutzwaesche gut "dufti" abgeholt! :-)
Der heutige Tag verbrachten wir groesstenteils auf unserem gemieteten "Superbike", ein kleiner Yamaha-Roller. Bei der ersten Testrunde, glaubte ich das ich stehe im Gegensatz zum Motorrad zu Hause! Und hab den Vermieter unglaubwuerdig gefragt ob wir e zu zweit fahren koennen und er meintete nur no problem und wir seien gewichtsmaessig mit Viatnamesen vergleichbar! :-) Aber schlussendlich hatte der Vermieter Recht und wir schaften sogar unsere 30km Umweg zu den Wasserfaellen ohne Probleme! Auch wenn es auf dem Weg Schlagloecher so gross wie Kinderbadewannen gab! Aja, unser erste Stop mit dem Motorrad war gleich mal eine Polizeikontrolle aber sicherlich nicht weil wir zu schnell unterwegs waren!
Die Landschaft auf unserer Tour war einfach der Wahnsinn und es war schwer die Augen auf der Strasse zu behalten! Es kam uns vor wie eine Fahrt durch ein Bilderbuch, einfach zu schoen um wahr zu sein! Wir hoffen, dass wir euch bald mit Fotos versorgen koennen, bitte noch ein wenig geduld, soviel koennen die PCs auch wieder nicht!
Bei einer Pause zwischendurch, haben wir eine kleine Tour den Fluss entlang gewagt, wo wir unsere Canyoning-Erfahrung gleich einbringen konnten!
Jetzt haben wir uns noch unsere Baeuche mit Curry, Nuddeln, Kartoffeln, Reis und natuerlich Soja-Sauce vollgeschlagen! Und werden den Tag noch gemuetlich auf der Terasse, mit Ausblick ueber die Lichter der Stadt, ausklingen lassen!
Uns geht es gut! :-)
Morgen geht es dann auf eine zweitaegige Trekkingtour, mit einer Uebernachtung in einem Dorf!
Bis bald, alles Liebe
Stephanie&Klaus
Montag, 6. September 2010
Sapa
Hallo Zusammen!
Heute sind wir nach einer anstrengenden Nachtbusfahrt in Sapa angekommen! Die Stadt liegt in Nordwesten und ist umgeben von Reisfeldern, welche wir morgen erkunden wollen!
Als wir in der Früh angekommen sind wurden wir gleich auch von frauen in Ihrer traditioneller Tracht belagert die uns handgemachte Taschen und Tücher verkaufen wollten!
Nach ein wenig sucherei haben wir auch unsere Unterkunft gefunden, welche uns von einem netten Tiroler namens Matthias, denn wir in Hanoi kennengelernt, empfohlen wurde! Das Zimmer hat einen großen Balkon wo wir vorher noch den Tag ein wenig ausklingen haben lassen ohne zu schwitzen! ;-) Denn die Temperaturen und die Luft hier sind um einiges angenehmer als in Hanoi, denn wir können endlich wieder den blauen Himmel und die Sterne sehen! Den Himmel in Hanoi können wir leider nicht bewerten da wir ihnn nie gesehen haben ohne Wolken bzw Smog! ;-)
Die Stephanie findet es gerade lustig das wir im bett liegen und mit dem handy im Internet sind, denn hier hat fast jedes hotel wlan! Kein vergleich zu Indien und für reisende auch absoluter luxus wie wir finden!
Bei uns ist es gerade halb 11 und wir werden jetzt mal schlafen, damit wir fit für die anstehenden Erkundungstouren in die Berge!
Liebe Grüße nach Hause
Stephanie&Klaus
Heute sind wir nach einer anstrengenden Nachtbusfahrt in Sapa angekommen! Die Stadt liegt in Nordwesten und ist umgeben von Reisfeldern, welche wir morgen erkunden wollen!
Als wir in der Früh angekommen sind wurden wir gleich auch von frauen in Ihrer traditioneller Tracht belagert die uns handgemachte Taschen und Tücher verkaufen wollten!
Nach ein wenig sucherei haben wir auch unsere Unterkunft gefunden, welche uns von einem netten Tiroler namens Matthias, denn wir in Hanoi kennengelernt, empfohlen wurde! Das Zimmer hat einen großen Balkon wo wir vorher noch den Tag ein wenig ausklingen haben lassen ohne zu schwitzen! ;-) Denn die Temperaturen und die Luft hier sind um einiges angenehmer als in Hanoi, denn wir können endlich wieder den blauen Himmel und die Sterne sehen! Den Himmel in Hanoi können wir leider nicht bewerten da wir ihnn nie gesehen haben ohne Wolken bzw Smog! ;-)
Die Stephanie findet es gerade lustig das wir im bett liegen und mit dem handy im Internet sind, denn hier hat fast jedes hotel wlan! Kein vergleich zu Indien und für reisende auch absoluter luxus wie wir finden!
Bei uns ist es gerade halb 11 und wir werden jetzt mal schlafen, damit wir fit für die anstehenden Erkundungstouren in die Berge!
Liebe Grüße nach Hause
Stephanie&Klaus
Samstag, 4. September 2010
Start!
Hallo ihr lieben!
Nach einer anstrengenden Reise, auf der wir schon im Flugzug oder Flughafen ein paar nette Begegnungen hatten, sind wir schliesslich in Hanoi gelandet. 35 Grad, Luftfeuchtigkeit bei 90 % und wir beginnen zu schwitzen! ;-)
Die erste Nacht haben wir auch shcon ueberstanden.. Ueberstanden deshalb weils einfach so heiss war und das Fenster im Zimmer nicht zu oeffnen war, der Ventilator so weit oben, das wir kaum was davon spuerte.. jetzt sind wir gleich mal umgezogen.. und jetzt gerade am planen unserer weiteren Reise..in Norden rauf!
In dem Moment hat sich die Hotelbesitzerin zu Klaus auf die Couch in der Lobbz gesetzt und gibt ihm/uns Infos weiter ueber Sapa (im Norwesten, unser naechstes Reiseziel)... nette junge Dame, die sich 'flower' nett! ;-)
Die Menschen hier sind recht freundlich, wobei es uns noch schwer faellt einzuschaetzen wann sie uns was vorgaukeln oder wann es ehrliche hoeflichkeit ist.. aber das is ja das spannende am Reisen, Menschen und ihre Lebensart herauszufinden, sie zu "Begreifen"!
Noch ein paar Eindruecke:
>> Hanoi ist sehr stressig.. so viele Mopeds.. wie Fische im Meer ... schmunzel!!
>> Essen mit Staebchen! Nicht so einfach..aber am Ende des Monats sind wir Profis! :-)
>> Wir muessen uns abgewoehnen Vietnam mit Indien zu vergleichen, weil eignetlich bis auf das viele Menschen um uns sind und viele Mopeds, aehnlicher Stadtaufbau.. sind die Laender, Menschen, Kultur doch sehr verschieden!!!
>> Die VeitnamesInnen staunen das ich SOOO gross bin. hihi..
Also dann.. unsre Vorhaben fuer heute..
noch ein bissl die Stadt anschauen
auf den riessigen Markt gehn (wo 3000 Leute arbiten sollen, laut Lonely Planet) >FREU
und die naechsten Tage planen!!
Ich hoff euch gehts allen gut..
Liebste Gruesse aus dem neu/aufregemdem Vietnam
Stephanie & Klaus
Nach einer anstrengenden Reise, auf der wir schon im Flugzug oder Flughafen ein paar nette Begegnungen hatten, sind wir schliesslich in Hanoi gelandet. 35 Grad, Luftfeuchtigkeit bei 90 % und wir beginnen zu schwitzen! ;-)
Die erste Nacht haben wir auch shcon ueberstanden.. Ueberstanden deshalb weils einfach so heiss war und das Fenster im Zimmer nicht zu oeffnen war, der Ventilator so weit oben, das wir kaum was davon spuerte.. jetzt sind wir gleich mal umgezogen.. und jetzt gerade am planen unserer weiteren Reise..in Norden rauf!
In dem Moment hat sich die Hotelbesitzerin zu Klaus auf die Couch in der Lobbz gesetzt und gibt ihm/uns Infos weiter ueber Sapa (im Norwesten, unser naechstes Reiseziel)... nette junge Dame, die sich 'flower' nett! ;-)
Die Menschen hier sind recht freundlich, wobei es uns noch schwer faellt einzuschaetzen wann sie uns was vorgaukeln oder wann es ehrliche hoeflichkeit ist.. aber das is ja das spannende am Reisen, Menschen und ihre Lebensart herauszufinden, sie zu "Begreifen"!
Noch ein paar Eindruecke:
>> Hanoi ist sehr stressig.. so viele Mopeds.. wie Fische im Meer ... schmunzel!!
>> Essen mit Staebchen! Nicht so einfach..aber am Ende des Monats sind wir Profis! :-)
>> Wir muessen uns abgewoehnen Vietnam mit Indien zu vergleichen, weil eignetlich bis auf das viele Menschen um uns sind und viele Mopeds, aehnlicher Stadtaufbau.. sind die Laender, Menschen, Kultur doch sehr verschieden!!!
>> Die VeitnamesInnen staunen das ich SOOO gross bin. hihi..
Also dann.. unsre Vorhaben fuer heute..
noch ein bissl die Stadt anschauen
auf den riessigen Markt gehn (wo 3000 Leute arbiten sollen, laut Lonely Planet) >FREU
und die naechsten Tage planen!!
Ich hoff euch gehts allen gut..
Liebste Gruesse aus dem neu/aufregemdem Vietnam
Stephanie & Klaus
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