Ich wurde geliebt. Ich habe geliebt.
Das Gefuehl, so viele Menschen, Gesichter, Freunde 'vielleicht' nie wieder zu sehen zerreisst mich grad. Ich bin so dankbar fuer die grossartige Zeit, die ich mit den Menschen hier in Sihanouk ville verbringen durfte.
Das letzte Monat haben sie mit mir gelacht und geweint. Wir haben von einander und ueber einander gelernt und nun bin ich als reicherer Mensch gegangen als gekommen.
Viele Erinnerungen bleiben mir und verbinde ich mit Sihanoukville... Tanzen und Springen tags und nachts im Meer mit Lisa und Chloe; auf den Arm genommen zu werden von Jered (Bar keeper nebenan); der Markt mit all seinen Fraben und Geruechen, vno dem ich soviel leckers Gemuese und Obst gekauft hab; die Begeisterung der Kinder beim gemeinsamen Spielen, Laufen, Singen; der Falaffel-Mann, ders nicht mag, wenn man Falaffel zum Mitnehmen bestellt, weil Falaffel sofort gegessen gehoern; Regen, der total ueberraschend runterschuettet wie wild; ein Royal-D zu Mittag zu trinken, das Laecheln und die Freundlichkeit unseres Tuk-Tuk Fahrers; das Reden meiner lieben Zimmerkollegin Jen im Schlaf; John Brown (Cambodian project director), der nach einer Freundin sucht und immer zum Scherzen darf ist; Volleyball-Spiel mit den aelteren CCPP Burschen; Warren (von Australia, hat auch mal bei CCPP gearbeitet) , der mich jeden Tag gefragt hat, wies mir geht; Mitternachtseis mit Kathy, Jen und den anderen; die Happy-Pizza Nacht; die JJ-Boys die CCPP singen wenn wir auf der Strasse nach der Arbeit an ihnen vorueber gingen; das naechtliche Kartenspiel mit einer Cambodian Frau (die kein English verstand); die immer gut gelaunten Monkey-Boys; moeglichst gerechte Essensausgabe bei CCPP; Fussbaeder fuer die wunden Fusse der CCPP Kids zu machen und die Wunden versorgen, wobei der eigentliche Grund, warum die Kinder mir ihre weh-wehs zeigen, die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie waehrend ich sie versorge, bekommen (hab ich so das gefuehl); Vutha, Ritty und die anderen aeltern Jungs im Projekt, die mich immer ein bisschen auf der Schaufel hatten; die Zeit auf Bamboo-Island, gemeinsam am Strand den Sonnenuntergang zu beobachten waehrend Tim fasziniernd gute Musik macht - Gitarrenspiel............
...so viele Menschen die mein Leben bereichert haben..
vor allem die Gemeinschaft im Projekt, die sich in den letzten 2 Wochen so atrak gefestigt hat, das Vertrauen zu einander, die Art der Kommunikation miteinander... vermisse sie.
Bin seit heut Nachmittag in Phnom Penh (Hauptsatdt Cambodias). Werd dann jetzt schalfen gehen und morgen frueh um 6.45 gehts rauf nach Laos zu den 4tausend Inseln auf dem Mekong Fluss. Bin schon gespannt was mich erwartet.. und hoff die Busfahrt wird ertraeglich...
Tut mir leid.. das ich jetzt nicht zu jeder meiner Erinnerung die Geschichte geschrieben hab.. ich hab grad einfach meine Gedanken laufen lassen..
Dankbarkeitsgefuehl..
umarme euch..
steph
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